Samstag, 14 April 2018 10:52

Rechtstipp - Januar 2018

Behandlungsfehler bei der Geburtshilfe

Das Oberlandesgericht Hamm erkannte dem bei der Geburt aufgrund von Behandlungsfehlern geschädigten Kind 250.000,00 € Schmerzensgeld zu.

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Samstag, 07 April 2018 07:47

Rechtstipp - Dezember 2017

Arzthaftungsprozess in Berufung erfolgreich nach Übergehen erheblicher Umstände in Vorinstanz 

Die Klägerin hatte in den Vorinstanzen Behandlungsfehlervorwürfe vorgetragen, die für die Bewertung erheblich waren. Die Gerichte übergingen diesen Vortrag und verletzten damit den Anspruch der Klägerin auf rechtliches Gehör aus Art. 103 Abs. 1 GG.

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Dienstag, 02 Mai 2017 08:50

Rechtstipp - April 2017

Kinderarzt und Orthopäde haften wegen der Folgen einer fehlerhaften Behandlung eines Kindes


Trotz festgestellter Kontrollbedürftigkeit der Hüfte der Klägerin nach ihrer Geburt im Jahre 2009 unterliefen sowohl dem Kinderarzt als auch dem Orthopäden Behandlungsfehler mit der Folge einer Hüftgelenksluxation, die operativ behandelt werden musste.

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Donnerstag, 05 November 2015 15:36

Rechtskalender - November 2015

Zeitliche Anforderungen an die ärztliche Behandlung

Verzögerungen der Behandlung von Patienten durch Ärzte gewinnen zunehmend an Bedeutung, auch in haftungsrechtlicher Hinsicht. Haftungsrisiken bergen dabei vor allem Behandlungssituationen in der Intensiv- und Geburtshilfemedizin.

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Donnerstag, 30 April 2015 14:51

Rechtskalender - Mai 2015

Arzthaftungsrecht: Wer haftet bei Geburtsschäden?

In Deutschland kommen jedes Jahr mehrere tausend Kinder schwer geschädigt zur Welt. Den Eltern stellt sich sodann die Frage, ob die Schäden vermeidbar gewesen wären und wer ggf. hierfür haftet.

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Donnerstag, 29 Januar 2015 14:12

Rechtskalender - Februar 2015

Schmerzensgeld wegen ärztlicher Behandlungsfehler

Nach der Rechtsprechung soll das Schmerzensgeld dem Geschädigten z.B. bei Arzthaftung in erster Linie einen angemessenen Ausgleich bieten für die Schäden, die nicht vermögensrechtlicher Art sind (sog. Ausgleichsfunktion). Insoweit bilden die Größe, die Heftigkeit und die Dauer der Schmerzen, Leiden und Entstellungen die wesentliche Grundlage bei der Bemessung des Schmerzensgeldes. Zugleich soll das Schmerzensgeld aber dazu dienen, dass der Schädiger dem Geschädigten für das, was er ihm angetan hat, Genugtuung schuldet (sog. Genugtuungsfunktion).

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Mittwoch, 17 Dezember 2014 13:52

Rechtskalender - Oktober 2013

Frauenarzt zur Zahlung von Schmerzensgeld verurteilt

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Mittwoch, 17 Dezember 2014 13:41

Rechtskalender - April 2013

Grober Behandlungsfehler bei unterlassener neurologischer Prüfung nach Operation

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